Echtes Engagement schafft echtes Verständnis: Konica Minolta verbindet soziale Initiativen mit maßgeschneiderten Lösungen für die Sozialwirtschaft. Das Ergebnis: authentische Partnerschaften und Tools, die wirklich helfen.
Was bedeutet es für ein Technologieunternehmen, soziale Verantwortung zu übernehmen? Die Antwort von Konica Minolta ist eine doppelte: Denn einerseits übernimmt das Unternehmen in mehreren Projekten direkt gesellschaftliche Verantwortung. Und andererseits verfügt es über ein eigenes Team von Expert*innen, die auf Lösungen für die Sozialwirtschaft sowie kirchliche Organisationen spezialisiert sind. So greifen soziale Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg ineinander und verstärken sich gegenseitig.
„Das gesellschaftliche Engagement stärkt unser Verständnis für soziale Herausforderungen und prägt unsere Geschäftsbeziehungen mit kirchlichen Einrichtungen und Organisationen der Sozialwirtschaft“, erklärt Wolfgang Sageder, Leiter des Teams für Kirche & Soziales bei Konica Minolta.
„Das gesellschaftliche Engagement stärkt unser Verständnis für soziale Herausforderungen und prägt unsere Geschäftsbeziehungen mit kirchlichen Einrichtungen und Organisationen der Sozialwirtschaft.“
Wolfgang Sageder, Leiter des Teams für Kirche & Soziales bei Konica Minolta Deutschland
Initiativen für ein besseres Miteinander
Zum direkten gesellschaftlichen Engagement von Konica Minolta zählt die Unterstützung von Aktionen wie dem „mitMenschPreis“ – eine Auszeichnung des evangelischen Fachverbands für Teilhabe – oder die Beteiligung am „Schichtwechsel“, bei dem Beschäftigte aus regulären Unternehmen und Menschen mit Behinderungen die Arbeitswelten des jeweils anderen kennenlernen.
Aber es umfasst auch größere Vorhaben wie die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Peine-Burgdorf: Menschen mit Hilfebedarf werden in die Arbeitsprozesse bei Konica Minolta eingebunden und unterstützen bei der Sortierung von Verbrauchsmaterialien. Das vereint ökologische Nachhaltigkeit und soziale Inklusion.
Konica Minolta unterstützt auch das ehrenamtliche Engagement der eigenen Mitarbeitenden. Und im Rahmen der ESG-Strategie setzt sich Konica Minolta sowohl auf internationaler als auch nationaler Ebene für gute Arbeitsbedingungen ein und legt unter anderem einen Schwerpunkt auf Diversität und Chancengleichheit.
„In der Sozialwirtschaft treffen knappe Budgets, hohe Dokumentationspflichten und komplizierte Abrechnungsprozesse auf den Anspruch, den Menschen eine bestmögliche Assistenz zu ermöglichen. Die etablierten Lösungen greifen diese Realität oft zu wenig auf.“
Andreas Knobloch, Senior Account Manager Business Software bei Konica Minolta Deutschland
Smart & sozial: Lösungen für die Sozialwirtschaft
Diese Erfahrungen sind ein solides Fundament, um mit der Sozialwirtschaft auch geschäftlich gut zusammenzuarbeiten. Konica Minolta ist nicht nur ein Lieferant von Druck- und IT-Lösungen für soziale Träger, Pflegeeinrichtungen und gemeinnützige Organisationen – sondern ein Partner, der die spezifischen Anforderungen dieser Branche kennt und versteht.
„In der Sozialwirtschaft treffen knappe Budgets, hohe Dokumentationspflichten und komplizierte Abrechnungsprozesse auf den Anspruch, den Menschen eine bestmögliche Assistenz zu ermöglichen“, sagt Andreas Knobloch, Experte für Business Software bei Konica Minolta. „Die etablierten Lösungen greifen diese Realität oft zu wenig auf.“
Was es stattdessen brauche: IT-Systeme, die echte Erleichterung schaffen, Prozesse verschlanken und mehr Zeit für die eigentliche Arbeit am Menschen ermöglichen. Ein solche Software für die Sozialwirtschaft ist etwa for.CARE, ein ERP-System für einfachere Planung, Dokumentation, Administration und Rechnungswesen.
Die Partnerschaft mit der Sozialwirtschaft ist ganzheitlich: So unterstützt Konica Minolta den jährlich erscheinenden IT-Report der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstatt, de facto ein Gradmesser für die Digitalisierung der Sozialwirtschaft. (Im Blogbeitrag „Die Sozialwirtschaft wird digitaler, aber …“ erfahren Sie die fünf zentralen Erkenntnisse des IT-Report 2025.)
Wertschöpfung im doppelten Sinn
Soziales Engagement und erfolgreiche Geschäftsbeziehungen mit der Sozialwirtschaft sind bei Konica Minolta zwei Seiten derselben Medaille. Wenn soziale Verantwortung zur Geschäftsstrategie passt, profitieren alle – die Gesellschaft, die Kund*innen und das Unternehmen. Und es entsteht echte Wertschöpfung – im wirtschaftlichen wie im gesellschaftlichen Sinn.
Die Software für die Sozialwirtschaft
Smart & sozial: Das ist die perfekte Kombination, denn so bleibt mehr Zeit für das Wesentliche – die Menschen. Erfahren Sie, wie for.CARE, das ERP-System für die Sozialwirtschaft, viele Abläufe vereinfacht. Und wie Konica Minolta Sie bei der Einführung unterstützt!